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Kob ist Professor für Wirtschaftsschutz und Cybersecurity an der FH Campus Wien und seit 2012 Forschungsfeldleiter für „Corporate Security & Information Security“. Darüber hinaus lehrte Timo Kob an der Universität St. Gallen zum Thema „IT-Security & IT-Governance“, zuvor hatte er u.a. Lehraufträge an der TU Berlin und der TH Brandenburg. 2010 konzipierte und gestaltete Kob an der Frankfurt School of Finance & Management den Studiengang „Certified Security Manager“.

Jahrzehntelange Forschung und Entwicklung
  • Forschungsfelder IT-Sicherheit, Wirtschaftsschutz und Katastrophenschutz
  • mehrfache Auszeichnungen und Ehrungen, u.a. 1997 den Innovationspreis Berlin-Brandenburg, 2015 den Ehrenpreis des ASW Bundesverband
  • Als Vorstandsmitglied des IT-Branchenverbandes Bitkom verantwortet Kob den Dialogkreis Cybersecurity mit und gab u.a. 2016 die Studie „Kosten eines Cyber-Vorfalls“ heraus
Forschungsprojekte
Prominente, vom BMBF oder der EU geförderte Forschungsprojekte sind u.a.:
  • Wirtschaftsgrundschutz/WISPER – Übertragung des Konzeptes und der Struktur des BSI-IT-Grundschutzes auf nicht-technische Aspekte, wie Know-how- und Produktschutz, Anti-Fraud Management, Reisesicherheit aber auch physische und personelle Sicherheit
  • ALARM – Entwicklung einer Plattform zur technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben
  • TankNotStrom – Sicherstellung der Kraftstoffversorgung im Falle eines Blackouts
  • AQUA-IT-Lab – Entwicklung von Ansätzen zum Schutz vor Cyber-Angriffen für kleine und mittlere Betreiber kritischer Infrastrukturen und Konzeption eines Labors zur Prüfung der IT-Sicherheit von Regelungs- und Steuertechniken.
  • OVERVIEW – Gewinnung und Austausch von IT-Security-Lagebildern zwischen Unternehmen und mit Behörden sowie Entwicklung eines Mini-War-Rooms zur kooperativen Vorfallsbehandlung mit Hilfe von maschinellem Lernen.
  • REKOM-S – Erstellung und Erprobung eines Referenzmodells für kommunales Kontinuitätsmanagements im Zusammenhang mit der (Re-)Kommunalisierung von Sicherheitsleistungen, insbesondere bei kritischen Infrastrukturen.
„Das Problem der Cybersecurity ist nicht die mangelnde Verfügbarkeit technischer Lösungen, sondern die zu geringe Zahl kompetenter Köpfe.“